Google zeigt sein wahres Gesicht

10. August 2010 22:32 von Twiddle

Während sich die Politiker hierzulande auf Facebook und Co einschießen, treibt Google weitgehend unbeobachtet seine Spielchen.

 

Mir ist Google schon lange nicht mehr geheuer. Suchmaschine, Gmail, Picassa, Android, Wave, Street View, Earth, Ads, usw.

Google wird zu einer immer größeren Datenkrake, die in alle Lebensbereiche vordringt.

Aber Google ist ja gut. Eine Firma, die nur unser Bestes will.

 

Vor ein paar Tagen wurden in der Presse Gerüchte bekannt, wonach Google mit Verizon in Verhandlungen steht, die Netzneutralität zu kippen.

Das wurde zwar zunächst dementiert, doch nun ist es raus:

Google steht zur Netzneutralität – aber nicht für das mobile Internet.

 

Wie nun bekannt wurde, wollen Google und Verizon, dass im mobilen Internet bestimmte Dienstleistungen bzw Services gegen Bezahlung mit einer höheren Priorität behandelt werden.

 

Als Begründung wird angeführt, dass der “drahtlose Marktplatz wettbewerbsstärker sei und sich rascher wandle”.

 

Hier zeigt sich meiner Meinung nach, die wahre Ansicht Googles.

Sicher ist der Mobilmarkt wesentlich härter umkämpft. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass hier die gleichen Prinzipien gelten sollten. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass jede Art von Information gleichberechtigt übertragen werden können muss.

Google dringt mit Android  nun auch in den Mobilsektor ein – überaus erfolgreich.

Will man sich hier schonmal auf “unliebsame Konkurrenz” vorbereiten?

Wenn Google entsprechende Zahlungen an bspw. Verizon tätigt, damit Google-Dienste mit höherer Priorität behandelt werden, hätte neue und kleine Anbieter wohl kaum eine Chance, gegen den Datenstrom von bspw. Youtube anzukommen.

 

Interessant ist in dem gemeinsamen Blog-Post auch, dass Google zwar zur Netzneutralität im “herkömmlichen” Internet steht, aber explizit nur die Sprache von “lawful”, also legalen Diensten ist.

Hierzu der Absatz:

This means that for the first time, wireline broadband providers would not be able to discriminate against or prioritize lawful Internet content, applications or services in a way that causes harm to users or competition.

 

Bedeutet im Umkehrschluss: Man würde es wohl einsehen, dass “nicht-legale” Inhalte von den Regelungen ausgenommen werden.

Klingt sinnvoll und im Bezug auf bspw. volksverhetzende oder kinderpornografische Inhalte erhält das Ganze selbstverständlich auch meine Zustimmung.

Problem ist natürlich, dass solche Einschränkungen idealerweise nur von staatlicher Stelle aus beschlossen werden dürften. Und was das für Angebote wie Wikileaks bedeuten dürfte, darf sich jeder selbst ausmalen.

 

Google zeigt hier sein wahres Gesicht. Konkurrenz ausbooten, mit der Politik gut stellen, Geld scheffeln – auf Kosten anderer.

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HD+ und seine Nachteile

2. Juni 2010 13:19 von Twiddle

Spiegel Online bringt es auf den Punkt, was im Internet und unter aufmerksamen Fernsehfreunden schon lange bekannt ist.

Unter dem Titel “Wer HD+ sehen will, muss leiden” (besser kann man es glaub nicht beschreiben ;), werden alle Nachteile gelistet und relativ ausführlich beschrieben.

Ausserdem gibt der Artikel einen Blick hinter die Kulissen frei, unter welchem schlechten Stern HD+ bereits gestartet ist, und dass selbst – namentlich nicht genannte – Insider lieber den Tod von HD+ sehen würden.

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Urheberrechtsabgaben auf Flash-Speicher beschlossen

16. April 2010 23:44 von Twiddle

Das gibt’s doch nicht.

 

Der “Informationskreis AufnahmeMedien” hat sich mit der “Zentralstelle für private Überspielrechte” auf Urheberrechtsabgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten in Höhe von 10 Cent geeinigt.

 

Wie bitte? Geht’s noch?

 

Diese geldgierigen Geier bei den Verwertungsgesellschaften.

Sicher, 10 Cent sind nicht viel.

 

Aber, verdammt, wozu?

 

Die meisten Speicherkarten werden doch wohl für Digitalkameras und Handys verwendet.

D.h., ICH habe das Urheberrecht auf die von mir gemachten Aufnahmen. Und jetzt soll ICH dafür der ZPÜ das Geld dafür auch noch in den Ar… schieben?

 

Damit zahlen wir jetzt auf so ziemlich alles Abgaben, was es so gibt:

PC, Drucker, Scanner, CD-/DVD-/BluRay-Rohlinge, CD-/DVD-/BluRay-Brenner, Festplatten, MP3-Player, USB-Sticks, Speicherkarten und natürlich den Content an sich in Form von Film-DVDs, Musik-CDs, MP3-Downloads.

 

Und was dürfen wir dafür? Im Prinzip nichts…

 

Man kauft also eine CD, die man ggf. nicht mal rippen darf (Stichwort Kopierschutz), damit man die nicht-gerippten Lieder auf der Festplatte speichern dürfte.

 

Sicherungskopie von DVDs? Fehlanzeige -> CSS.

 

Wie ist das dann mit Festplatten-Rekorden? GEZ + Festplatte + ev. HD+

Und was darf man? Genau. Werbung nicht überspringen, Aufnahmen nicht archivieren, brennen und weiterverarbeiten.

 

Das perfekte Geschäftsmodell: Geld ohne Gegenleistung.

Hoffentlich tut sich für die allesamt der achte Kreis der Hölle auf.

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HD+ gehört boykottiert!

1. April 2010 14:31 von Twiddle

Es gab ja schon vor einer Weile erste Details zu HD+.

Während die Privat-Sender bereits kräftig um den neuen “Fernsehstandard” in HD werben, wurde von Kritikern bemängelt, dass die technischen Möglichkeiten den Zuschauer zu gängeln zu weit gehen.

 

Nun könnte man meinen, dass es ein April-Scherz ist – dem ist aber nicht so.

Astra erklärte in einer Presseinformation, wie es sich nun genau mit den Möglichkeiten beim Aufnehmen über HD+ ausgestrahlter Sendungen verhalten wird.

 

Und es ist genau so wie befürchtet:

  • Recorder mit CI-Plus-Modul werden keine Sendungen aufnehmen können!
  • Die HD+-zertifizierten Recorder verhindern das Spulen innerhalb der Aufnahmen. Damit man auch ja keinen Werbe-Block verpasst.
  • Die Timeshift-Funktionalität wird voraussichtlich eingeschränkt. D.h., dass die Sender festlegen können, dass man eine Sendung maximal 1 Stunde später anschauen kann. Danach ist die Aufnahme wertlos oder nur ein Einstieg nach Sendungs-/Aufnahmebeginn möglich.

 

Das ist wirklich unglaublich.

Sicher, früher oder später hätte mich das TV-Programm in HD auch gereizt. Aber definitiv nicht zu diesen Bedingungen.

Der Zeitpunkt dieser Einführung ist natürlich hervorragend gewählt. Die WM steht vor der Tür.

Da hofft man auf viele Neuanschaffungen in diesem Bereich, ohne dass sich die Kunden genauer mit dem Thema befassen – aufgeklärt werden sie aber bestimmt vor dem Kauf auch nicht.

 

Es kann aber eigentlich nur gelten: Boykottiert HD+!!

Die geldgeilen Privatsender dürfen die Kunden nicht so schröpfen und gängeln. Man bedenke: HD+ kostet eine monatliche Gebühr! Und dann muss man sich zusätzlich mit Werbung bombardieren lassen? Aber klar doch…

 

Die Sender jammern immer, dass die Werbeeinnahmen und die Zuschauerzahlen sinken.

Vielleicht sollte man aber einfach mal wieder besseres TV-Programm ausstrahlen?

Ich bin ja aber kein TV-Boss und kann das natürlich nicht beurteilen.

Es wird schon seinen Sinn haben, dass die gefühlte 138. Big Brother Staffel läuft, es 78 Kochsendungen, 89 Richter-Shows, 326 Realitiy-Soaps und sonstwas gibt.

 

Oder, besonders RTL, Pro 7 und RTL 2: Bringen alle paar Wochen neue Serien. Sobald man Gefallen gefunden hat, verschwinden sie ins Nacht-Programm oder werden ganz gestrichen.

Da hält es doch keinen mehr vor der Glotze!

 

HD+ setzt dem ganzen aber die Krone auf. Mieses TV-Programm, schlechte Programmplanung, monatliche Gebühren. Und wenn man dann doch mal was aufnehmen will, geht es nicht mal.

 

Ich hoffe, dass mehr Leute mitbekommen, auf was sie sich da einlassen und HD+ boykottieren.

Aber vermutlich, wird daraus nichts. Ballack in HD muss halt sein…

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Ich hasse den 1. April

1. April 2010 10:00 von Twiddle

So ein idiotischer Brauch…

Besonders schwachsinnig finde ich, dass selbst in den Nachrichten “Scherze” gemacht werden.

Da kann man sich nie sicher sein, ob’s nun ernst gemeint ist, oder nicht.

Wie auf SWR3 gerade. “Ab 1. Juli  kosten E-Mails 1 Cent Porto.”… Jaja…

 

Argh!

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Kommentar zu Frau Käßmanns Rücktritt

24. Februar 2010 22:36 von Twiddle

Alice Schwarzer hat bei Spiegel Online einen Kommentar zu Frau Käßmanns Rücktritt, aufgrund ihrer Trunkenheit am Steuer, veröffentlicht.

 

Frau Schwarzer meint:

Ich bedauere den Rücktritt von Margot Käßmann sehr! Und ich finde es falsch, dass sie diese dramatische Konsequenz gezogen hat. Falsch für uns Frauen, falsch für die fortschrittlichen ProtestantInnen in Deutschland - und falsch für sie selbst.”

 

Frau Schwarzer: Frau Käßmann hat absolut richtig gehandelt.

Sie sollten nicht behaupten, “Ein Mann in der Lage wäre nicht zurückgetreten! Man hätte die Geschichte vermutlich auch gar nicht als so skandalös empfunden.”, sondern vielmehr Frau Käßmann ihr Lob aussprechen, dass sie das einzig richtige getan hat und, wenn sie schon wieder mit den Emma-Argumenten kommen, lieber fordern, dass ausnahmslos alle Menschen so handeln sollten.

 

Es spielt keine Rolle, dass sie eine Frau ist, die “mit so viel Erfolg so aufrecht und integer diesen hürdenreichen Weg bis ans Ziel geschafft hatte”.

Wo wollen sie die Grenze ziehen? Bis zu welchem Werdegang und welcher Position sollen solche unverantwortlichen Fehltritte ohne Konsequenzen bleiben?

 

Ich bin wahrlich kein gläubiger Mensch und stehe der Kirche eher kritisch gegenüber.

Aber nachdem die Kirche sich immer auch selbst in der Vorbildfunktion sieht, hatte Frau Käßmann keine andere Wahl.

Wie soll sie Vorbild sein, weiterhin glaubhaft bleiben, wenn sie mit über 1,5 Promille am Steuer über eine rote Ampel rast und damit das Leben Unschuldiger gefährdet? Das ist unverzeihlich.

Wäre sie nicht zurückgetreten, wäre das das falsche Signal gewesen.

 

Es wären wünschenswert, wenn mehr Leute soviel Rückgrat nach ihren Fehltritten zeigen und sich nicht an ihre Positionen klammern würden.

 

Aber dann wäre vermutlich der Bundestag mittlerweile leer und etliche Banken ohne Führung…

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WHO muss sich für Pandemie-Warnung verantworten

26. Januar 2010 22:02 von Twiddle

Es wurde ja schon seit Längerem gemunkelt, dass die Schweinegrippe-Panik eher wirtschaftliche Hintergründe, denn echte Sorge um die Gesundheit der Menschen hatte.

 

Der Europarat ist nun auch auf den Trichter gekommen, und hat Luc Hessel, seines Zeichens Vorsitzender der europäischen Pharmaindustrie, und Keiji Fukuda (WHO) “vorgeladen” und eine wichtige Frage gestellt:

“Wieso war es möglich, wegen eines offenkundig harmlosen Grippevirus die Weltbevölkerung in die größte Impfkampagne aller Zeiten zu schicken?”

 

Gut, die Antwort ist selbstredend ernüchternd:

“Wir machten nur, was man von uns verlangte.”

 

Aber zumindest wird nachgehakt. Ob es Konsequenzen geben wird?

Vermutlich nicht. Aber hoffentlich, wird in Zukunft etwas vorausschauender entschieden.

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E-Pass mit 3D-Bild

9. Januar 2010 23:48 von Twiddle

Schöne neue Welt.

 

netbooknews.de hat auf der CES in Las Vegas ein ganz besonders schönes Stück Technik entdeckt.

Die Bundesdruckerei hat bei einer Tochterfirma von Samsung einen neuen elektronischen Personalausweis inkl. RFID-Reader beauftragt.

Das beste daran: Mit 3D-Bild des Ausweisinhabers…

Schaut Euch das Video auf netbooknews.de an.

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Gefahren der Energiesparlampen

3. Januar 2010 20:16 von Twiddle

Nach langer Zeit endlich mal wieder einen Blog-Artikel.

 

Zuerst mal: Frohes Neues ;)

 

In der EU sind ja seit diesem Jahr einige konventionelle Glühbirnen verboten.

Stattdessen sollen sich die Verbraucher Energiesparlampen kaufen.

 

Vor einer Weile war es schonmal kurz in der Presse, dass in den Energiesparlampen Quecksilber zum Einsatz kommt, welches beim Freisetzen zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

 

Gerade bin ich über Fefe auf einen interessanten Artikel bei BR-online gestoßen, wo nochmal genauer nachgefragt wurde.

Besonders gefährlich wird es, wenn eine heiße Birne zu Bruch geht, da das Quecksilber dann gasförmig ist und sich in der Raumluft verteilt – die Belastung liegt dann deutlich über den von der WHO festgelegten Grenzwerten.

 

Andreas Beier, von der Verbraucherzentrale Bayern erklärt, wie man eine zerbrochene Energiesparbirne korrekt entsorgt (Die Anleitung stammt vom Umweltbundesamt!):

 

“Suchen sie sich ein Glas mit Schraubverschluss und sammeln die großen Stücke ein. Nehmen sie ein Stück Pappe und kehren sie die restlichen Scherben zusammen. Jetzt nehmen sie zu Hilfe ein Blatt Papier, kehren mit der Pappe die Scherben auf dieses Papier und schütten vorsichtig die Scherben ins Glas. Dann könne sie am besten einen feuchten Lappen nehmen und damit versuchen, die kleinen Scherbensplitter zu entfernen. Tun sie auch den feuchten Lappen mit in das Glas. Die Handschuhe müssen sie mit entsorgen. Und zur Sicherheit können sie einen Aufkleber anbringen: Achtung kann Quecksilberreste enthalten.”

 

Das ist doch schön.

BR-online ergänzt noch:

 

“Den kontaminierten Teppich dann am besten ausschneiden und entsorgen - auf keinen Fall aber saugen.”

 

Hammer.

 

Und Prof. Gustav Drasch warnt: Auf keinen Fall die Scherben und das Quecksilber aufsaugen, da es im Staubsauger zerstäubt wird und durch den Beutel hindurch in die Atemluft gelangt.

 

Als wenn die sonstigen Nachteile der Energiesparlampen nicht ausreichen würden:

  • So ist das Licht wesentlich unnatürlicher, was auf die Psyche schlagen kann, da wichtige Bereiche im Lichtspektrum fehlen.
  • Ausserdem geben Energiesparlampen bei einer äquivalenten Watt-Leistung weniger Licht ab wie normale Glühbirnen (was das Sparprinzip ad absurdum führt)
  • Sie halten für gewöhnlich nicht länger – sondern tatsächlich kürzer – wie normale Glühbirnen. Insbesondere, wenn sie sie häufig ein- und ausgeschaltet werden.
  • Und sie sind wesentlich teurer. Da die angegebene Lebensdauer aber für gewöhnlich nicht stimmt, amortisieren sich die Kosten auch nicht.
  • Sie verursachen Elektro-Smog (In einem TV-Bericht wurde erwähnt, dass dieser zum Teil sogar die Grenzwerte von Röhren-Monitoren überschreitet. Leider finde ich gerade keinen Link, der das belegen kann)

 

Ein interessanter Artikel, aus dem Jahr 2008 legt diese Nachteile nochmal ausführlich dar:

Öko-Test: Energiesparlampen – Keine Leuchten

 

Bleibt zu hoffen, dass sich die Hersteller noch um Besserung bemühen, oder LED-Lampen schneller Fortschritte machen und bezahlbar werden.

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Wie die kleinen Kinder

16. Dezember 2009 12:03 von Twiddle

“Wenn der nicht ins Bett muss, dann will ich auch nicht.” *aufdenbodenstampf*

 

So hört es sich für mich an, wenn ich bei Spiegel von der Klimakonferenz in Kopenhagen lese.

 

Die Europäer wollen Ihr ursprüngliches Angebot, den CO2-Ausstoß um 30% (gegenüber 1990) zu reduzieren, verringern, wenn China und die USA sich selbst keine höheren Ziele stecken.

Ich meine, Hey, es geht ja nur um unsere Zukunft auf diesem Planeten, aber was soll’s. Können sich ja unsere Kinder in 30 Jahren damit rumschlagen.

 

Hier hat die EU die Möglichkeit, eine Vorreiterrolle einzunehmen. Mit gutem Beispiel voran zu gehen. Und mal zu zeigen, dass sie einen Arsch in der Hose hat, und nicht ständig vor den Amis kuscht.

Aber nein, Klimaschutz wird ja gleich wieder zum industriellen Wettbewerb erhoben.

 

Wäre es aber nicht vielmehr so, dass wenn wir jetzt anfangen den CO2-Ausstoß zu reduzieren, wir weniger Folgekosten haben oder den heulenden Amis dann sagen können: “Selbst schuld. Ihr hattet 2010 die Möglichkeit dazu. Zahlt Euren Sch*** selber.”

Wäre es nicht so, dass unsere Industrie zur Vorzeige-Industrie aufsteigen könnte? Umweltbewusst, sozial, vorrausschauend?

Und warum sind die Kosten für die Industrie so hoch? Vor allem mit Blick auf die Bankenrettung die uns Milliarden über Milliarden kostet und zum höchsten “Schulden-Haushalt” aller Zeiten führte?

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