Die Bilanz von Al-Quaida

3. Dezember 2009 22:19 von Twiddle

Das Combating Terrorism Center an der Militärakademie West Point hat eine Studie veröffentlicht, die die Anzahl der Opfer von Al-Quaida-Anschlägen aufschlüsselt.

Dabei kam raus, dass es zwischen 2004 und 2008 insgesamt 313 Anschläge gab, bei denen 3010 Menschen ums Leben kamen.

Der interessante Punkt dabei: Davon waren gerade einmal 371 Nicht-Muslime.

 

371:2639

 

Das ist doch mal ein Verhältnis. Da kann man wohl kaum noch von Kollateralschaden sprechen.

 

Auch wenn das CTC zur US Army gehört, wurde die Statistik laut Spiegel Online offenbar so neutral wie möglich erstellt.

Bspw. wurden nur Anschläge berücksichtigt, zu denen sich Al-Quaida bekannt hat.

Je nach Betrachtung oder dem Anlegen anderer Kriterien variieren die Zahlen zwar deutlich, aber man kann doch klar erkennen, wie der Kampf gegen die Ungläubigen geführt wird.

 

Die Rechenbeispiele und ausführlichen Erklärungen im verlinkten Spiegel Artikel sind einen Blick wert.

Kategorien: Zeitgeschehen
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