Ich stand dieser Panik-Mache bezüglich der Schweinegrippe ja von Anfang an etwas skeptisch gegenüber. Insbesondere nach a) der übertriebenen Warnung vor der Vogelgrippe, b) der bisher recht niedrigen Todesrate und c) der schnellen Einführung des Impfstoffes ohne großartige Risikostudie (von den Wirkverstärkern ganz zu schweigen).
Nun berichtete der Tagesspiegel, dass H1N1 sogar milder verläuft und eventuell sogar helfen könnte, die Fälle der normalen Influenza-Erkrankungen zu verringern.
Sicher, solche Aussagen sind noch etwas gewagt. Interessanter sind aber die Aufdeckungen, die der Artikel macht.
So sind nahezu alle Entscheider bzgl. der Pandemie-Warnungen und Impfempfehlungen eng mit der Industrie verbandelt:
"Auch von den 16 Mitgliedern der „Ständigen Impfkommission“ des Robert-Koch-Instituts haben nur vier keine Verbindungen zu Impfstoffherstellern. So konzentriert sich die Forschung auf die Bereiche, die kommerziellen Gewinn versprechen.”
Da kann sich jeder seinen Teil selber denken.